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BeitragThema: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:37 pm

Mein Kerker

Ich sitz` in meinem dunklen Kerker,
der drang zu flieh´n wird immer stärker.
Es ist kalt, mich friert`s so sehr,
ich fühle und doch bin ich leer.

Eisig fesseln mich die Ketten,
kann mich nicht wehren,mich nicht retten.
Könnt` ich allem nur entrinnen,
ich würd`s ändern,neu beginnen.

Dürft` ich doch die Augen schließen,
endlich ruh`n,den Tod genießen
doch bleibt mir diese Gunst verwährt,
die Kette straff,die Tür versperrt.

Ich weine still in meinem Innern,
keine Tränen und kein Wimmern
und doch wein´ ich bitterlich,
unsichtbar und innerlich.

Ich will frei sein und umherzieh´n,
wenn es eng wird will ich flieh´n.
Nur das ist es,was ich will,
doch bin ich hier und sitze still.

Ich spüre wie ich hier verende,
sehne mich nach einer Wende;
da dringt ein Lichtstrahl durch die Tür,
schenkt neue kraft,weckt Mut in mir.

Ein Glied aus meiner Kette springt,
Kraft und Leben mich durchdringt.
Ich stehe auf und geh´ zur Tür,
der Schlüssel ist allein in mir.

Ich schloß mich einst doch selbst hier ein,
wollt´ nicht raus,ließ keinen rein.
Erinnerungen keh´rn zurück,
an sehr viel Leid und wenig Glück,

doch laß ich mir das nicht gefallen,
werd´ kämpfen und die fäuste ballen.
Die Kette reißt nun aus der Wand,
den Schlüssel halt´ ich in der Hand.

Langsam öffne ich die Tür,
ein langer Weg liegt nun vor mir.
Ich stehe still,seh´ ihn mir an,
ich weiß, daß ich es schaffen kann.

Ich laufe los,beginn´ zu rennen,
als würde ich den Weg schon kennen.
Nun bin ich Panther,durch und durch,
vor nichts und niemand hab´ ich Furcht.

Nun bin ich frei und werde stärker,
geh´ nie zurück in meinen Kerker.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:38 pm

Bin nicht tot,
doch auch nicht am Leben.
Bin nicht alleine,
doch hab nimanden zum reden.
Bin nicht schwach,
doch aufstehen kann ich nicht.
Ich lach oft,
doch bin dabei nicht glücklich.
Bin nicht traurig,
doch könnte am liebsten weinen.
Bin nicht verliebt doch etwas scheint da zu sein.
Ich träum nicht,
doch bin auch nicht wach.
Hab ein starken Willen,
doch zum kämpfen bin ich zu schwach.
Bin verzweifelt,
möchte mich nur noch umbringen.
Ich bin stark,
doch hab ich nicht die Kraft zum springen.
Ich frag mich oft, was ich bin,
doch ergibt die Antwort für mich kein Sinn.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:39 pm

Naja denk mal die einen wissen wenn ich damit meine..

Liebe und Hass

Hass un Liebe
sind im Grunde Eins.

Bringen Schmerz
und Leid
und Einsamkeit.

Lieben durfte ich nicht,
und hassen konnte ich nicht.

Und wie könnt es anders sein,
als das ich jetzt die Liebe hasse?
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:39 pm

Hoffnung

Ich sehe dich an und denke daran,
dass ich dich leider nicht mehr halten kann.

Ich schließe die Augen
und kann es nicht glauben,
das du eine andere liebst
und sie auch für mich nicht aufgibst.

Wir beide waren doch wahnsinnig glücklich zusammen,
aber trotzdem bist du gegangen.

Zurück bleibt nur der Schmerz,
denn ich verlor dein Herz.

Für dich war es nur ein Spiel
und ich ging darauf ein.
Denn ich wollte unbedingt
auch einmal glücklich sein.

ich weiss,ich liebe dich,
es wird sich nichts ändern für mich.

Mein Herz zerbricht,
doch du erfährst es nicht.

Ich werde mich verstecken,
hinter Lügen und mich dabei selbst betrügen.

Meine Gefühle für dich sind ganz klar
und dennoch eines steht fest,
für mich bleibt nur die Hoffnung da.
_________________
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:40 pm

Was hab ich getan?!

Was hab ich getan?
Was hab ich getan, dass ihr mir das antut?
Was hab ich getan, dass ich so viel Schmerzen empfinde?
Was hab ich getan?

So viel Leid hab ich schon erfahren.
So viele Schmerzen hab ich ertragen.
Hab nie was gesagt,
und stattdessen immer alles ertragen
und andere Zeiten erwartet.

Wollte nicht, dass ihr das selbe durchleidet.
Wollte euch all dies ersparen.
Doch weiter seit ihr getrampelt
auf meinen Gefühlen
wie eine Horde Elefanten.

Habt mich behandelt wie Dreck,
der den Boden befleckt.
Habt mich nicht beachtet
und gesehen
nur wenn ihr mich brauchtet
konntet ihr mich wieder sehen.
Nur dann wart ihr neben mir am stehen.
Doch war die Arbeit getan
wart ihr wieder fort
und ich stand wieder allein,
an diesem dunklem Ort.

Hab Tränen wegen euch
schon so oft vergossen,
als Schmerz und Leere
mich ergriffen.
Doch gesehen habt ihr es nie
konntet nicht blicken hinter meiner Maske aus Schnee
habt auch nie hingeschaut und erkannt,
dass es nicht war mein wahres Gesicht.

Euch hat es nie gekümmert,
wie ich mich fühle.
Habt nie geachtet auf das was ich spüre.

Ich bin es leid.
Ich kann nicht mehr.
Hört auf mich so zu quälen.
Ich will nichts mehr spüren.
Ich hab doch auch Gefühle.
Ich existiere.
Oder, seht ihr mich etwa nicht?
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:40 pm

Gedanken einer kleinen Seele


Das Leben?!
Was ist das?
Ein Zeitraum, ein Weg oder ein Traum?!

Ich weiß es nicht.
Und finde auch keine Antwort auf meine Frage.
Stattdessen tauchen neue auf.

Für was Leben wir?
Zum Arbeiten, zum Spielen, um zu Lieben oder um einfach zu Leben?!

Doch aus was besteht denn das Leben?
Ist es nur eine Zeitspanne, zwischen dem Nichts und dem Tod?!

Was passiert den überhaupt nach den Leben?
Werden wir irgendwie weiterleben oder einfach aufhören zu existieren?!

Dies beschäftigt mich alles ... und dabei bin ich für Menschen nicht "Sichtbar".
Viele denken ich existiere überhaupt nicht.
Doch ich bin da.
Ich Lebe.
Ohne mich würde was im Leben fehlen.
Wahrscheinlich gäbe es gar kein Leben.

Wer ich bin?!

Ich bin eine kleine Seele.
Die Seele eines Menschen.
Eines Menschen, der lebt.

Der sich viele Fragen stellt.
Genauso wie ich.
Denn ich bin dieser Mensch.

Menschen und Seelen sind eins.
Wir Seelen sind die Menschen.
Und daher kenne ich die Gefühle und Gedanken dieses Menschen.
Es sind meine Gefühle und Gedanken.
Denn dieser Mensch bin ich.

Doch werden wir Seelen heutzutage kaum mehr gesehen.
Sie vergessen die Seele, hinter dem Körper.
Verlieren die Gabe, uns zu sehn.
Ich weiß nicht warum und auch nicht woran es liegt ...

Doch ich weiß, dass ich da bin.
Ich existiere.

Ich bin eine kleine Seele, die Lebt.
Sich Fragen stellt und Antworten sucht.
Aber keine findet.

Für was Lebe ich eigentlich?
Das ist meine größte Frage.

Ich bin doch nur eine kleine Seele unter ganz vielen.
Kaum jemand sieht mich.
Keiner achtet auf mich.
Wie denn auch?!
Für viele existiere ich so wie ich bin nicht.
Sehen nur den Körper und schauen nicht hinein.
Denn dort bin ich.

In jeden einzelnen Menschen befindet sich eine Seele.
Lebt und fühlt.
Sowie ich es tue.

Ich bin eine kleine Seele, die wartet und sucht.
Auf ihr Schicksal wartet.
Und nach Antworten auf ihr Schicksal sucht.

Existiert denn das Schicksal überhaupt?
Und wieso bin ich hier?

Vor vielen Jahren begann ich zu existieren.
Erblickte die Wärme und das Licht der Welt.
Ich lernte andere Seelen kennen.
Lernte sie lieben.
Wärme und Licht war in mir.
Ich war glücklich und fühlte mich wohl.

Doch genauso schnell lernte ich auch die Dunkelheit und die Kälte kennen.
Denn dann ... dann gingen sie wieder.
Viele ohne sich zu Verabschieden.
Einfach so.
Für immer.
Und nun ... nun war ich wieder alleine.
Sowie am Anfang...

Und dies schmerzte.
Es war kein schönes Gefühl.
Ich fühlte mich so einsam und verlassen.
Ich war eine traurige und verletzte kleine Seele.

All die Jahre, die ich bis jetzt existiere, habe ich abwechselnd immer wieder in Kälte und Wärme gelebt.
Habe das Licht und die Dunkelheit kennen gelernt.

War voller Freude und Glück.
Doch für was?
Schon nach kurzer Zeit, wurde es mir immer wieder genommen.
Wurde durch Schmerz und Traurigkeit ersetzt.

Doch warum geschieht das alles?
Ist es Schicksal?
Aber warum schmerzt es dann so?

Ich weiß es nicht.
Bin weiterhin auf der Suche.
Hoffe eines Tages antworten zu bekommen.

Bis dahin werde ich kämpfen.
Werde niemals aufgeben.
Auch wenn ich nicht weiß, ob ich diesen Kampf gewinnen werde.
Ich werde mich der Zukunft stellen, egal was passiert.
Werde weiter nach Antworten suchen und meinem Schicksal begegnen...

Ich bin eine kleine Seele.
Die auf der Suche ist.
Auf der Suche nach Antworten und dem Schicksal.

Ich bin eine kleine Seele, die Lebt und eines Tages sterben wird.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:41 pm

Vereinte Seelen
so sag ich dir
sind etwas schönes
so dachte ich mir

Warum ich das sage?

Weil ich bin wie du!

Ich denke, ich fühle
Ich sehe und lebe
kenne wie du beide Seiten unseres Daseins
Denn auch ich bin eine kleine Seele!

Seit einiger Zeit nun gehen wir
eigentlich schon gemeinsam unseren Weg
mal näher, mal weiter von einander entfernt
doch immer zusammen, wenn auch nicht immer sichtbar

Ich kann dich sehen
so wie du mich, so hoffe ich
egal wie es mir geht
versuche ich dir jeden Tag meine Hand zu reichen
versuch dich zu trösten, wenn es dir schlecht geht
habe dir vor langer Zeit etwas versprochen
und jetzt...jetzt wiederhole ich mein Versprechen

Ich lass dich nicht alleine!
Ich geh mit dir, wo immer du hin willst!

Dies ist mein Versprechen
das Versprechen, dass ich dir gab als Freund
und auch jetzt wieder gebe als Freund
Vereinte Seelen!
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:42 pm

Die unsterbliche Hoffnung

Mein Leben besteht nur
Aus dem Kampf und Krampf
Du bist die letzte Hoffnung
Weck mich auf,aus dem Schlaf

Dann würde ich Dir sagen
Ich liebe Dich für immer
Den Schatz meiner Gefühle
Ohne wenn und aber

Was nützen mir die Augen,
Wenn sie nicht sehen können
Ist das Herz so erblindet,
Daß ich hilflos bin

Die Welt ist sehr schön
Kann noch schöner werden
Du fehlst mir nur noch
Für die Ewigkeit in den Armen

Was würde ich nicht alles geben
Für´s Ende der Hilflosigkeit
Auch daran zu glauben ist,
Die Hoffnung der Unsterblichkeit.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:47 pm

Das Leben ein Fluch

Wenn die Nacht herreinbricht
und alle schlafen gehen...

Beginnt für mich der Terror
der Nacht...

Wache über Menschen die ich kenne
aber auch Unbekannte...

In der Nacht kommen sie,
die Sterbenden und flehen um ihr Leben...

Was soll ich tun?
Sie begleiten?

Nein, den ich erkenne das ich nur aufpassen soll...
So sehe ich zu wie Menschen sterben...

Die einen sterben durch ihre Hand...
Andere widerum durch Mord...

Ich begleite sie bis ans Ende ihres Leben`s...
Schau zu wie ihr Lebensenergie verblasst
und sie tot zu Boden gleiten....

Dann wach ich auf...
Lebe mein Leben weiter...

Ob Fluch oder Gabe wer weiss das schon...
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:49 pm

Schweigen..

Wie gerne würde ich schreien,
ganz lange und schrill.
Doch ich sag nicht ein Wort,
bin wider nur still.
Wie gerne würde ich lachen,
ganz ohne Bedenken,
doch fällt mir schon schwer,
dir ein Lächeln zu schenken.
Wie gern würd ich lieben,
ohne das Denken an morgen.
Doch ich kann nicht vergessen,
werd beherrscht von den Sorgen.
Ich würde dir gerne sagen,
wie sehr ich Dich mag.
Das dein Lächeln mir Kraft gibt,
auch am dunklsten Tag.
Doch ich werde nur schweigen,
den ich hab nie gelernt,
meine Gefühle zu zeigen...
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:50 pm

Dies ist kein Gedicht aber trozdem poste ich es...

Trauer ist ein Spiegel

Das Leben als ganzes ist ein Geschenk bis zum Tod.
Doch siehe du zählst zu den Beschenkten.
Du warst Jahre lang beschenkt.
Ich bin der Preis den du jetzt dafür zahlen musst.
Je schöner dein Liebesbezihung waren,
je froher du um sie warst,
umso heftiger musst du jetzt weinen..
Über den Grund zur Freunde, den du hattest !

So spricht die Trauer...



Wer von uns kennt nicht die Trauer über die eigene Fehlenscheidung,
die man getroffen hat und nicht mehr vergessen kann?
In wessen Herzen nagt nicht ein tiefes Bedauern über
gewisse leichtfertig oder dumme Handlungen,
die man später bereut worden sind...


Erkenntnis in der Trauer..

1. Rückzug in die Stille
2. Die Auseinadersetzung mit der Situation
3. Das Kämpfer um das eigene Leben

Trauer aber schau voraus...

Fragen um sich selber zu stellen...

- Was soll ich daraus lernen?
- Wie kann ich damit umgehen?
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   So März 20, 2011 4:53 pm

Die schwärzeste aller Seelen ist die, die am hellsten erstrahlt, wenn sie Schmerzen erfährt! Die hasserfüllteste Seele ist die, die sich nicht mehr wehren kann! Beide Seelen sind tot!
Sterben müssen wir alle, doch die Art, auf die wir sterben, bestimmen wir selbst!
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:14 am

Gedicht auf Italienisch

Il giardino selvaggio,
non si trova sulla carta,
esiste solo nel mio sogno,
un grande albero magico.
Una bianco cavallo nobile,
cammina con me sulla terra,
mi porta nell ampiezzo,
agni giorno posso cavalcarci sopra.
Farfalle fiutano au fiori,
api che guardano it loro miele,
fate che volano in torno.
Mi portano dei bei mazzi di fiori,
il raggio del sole e il cielo azzurro,
qui mi piace al mio cavallo bianco.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Und hier auf Deutsch nochmal ^.^

Der verwilderten Garten

Den verwilderten Garten,
findet man nicht auf Landkarten,
gibts nur in meinem Traum,
ein grosser Zauberbaum.
Ein weisses, edles Pferd
läuft mit mir über die Erd,
trägt mich über alle Weiten,
jeden Tag kann ich auf ihm reiten.
Schmetterlinge schnuppern an den Blüten,
Bienen die ihren Hönig hüten.
Feen fliegen umher,
bringen mir schöne Blumensträuse her.
Sonnenschein und blauer Himmel,
hier gefällt es meinem Schimmel.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:14 am

Das Leben ein Fluch

Wenn die Nacht herreinbricht
und alle schlafen gehen...

Beginnt für mich der Terror
der Nacht...

Wache über Menschen die ich kenne
aber auch Unbekannte...

In der Nacht kommen sie,
die Sterbenden und flehen um ihr Leben...

Was soll ich tun?
Sie begleiten?

Nein, den ich erkenne das ich nur aufpassen soll...
So sehe ich zu wie Menschen sterben...

Die einen sterben durch ihre Hand...
Andere widerum durch Mord...

Ich begleite sie bis ans Ende ihres Leben`s...
Schau zu wie ihr Lebensenergie verblasst
und sie tot zu Boden gleiten....

Dann wach ich auf...
Lebe mein Leben weiter...

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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:14 am

Romantik des Todes

Sie will alleine sein in dieser Nacht,
betrogen und verlassen,
auf einer Klippe, vom wilden Ozean bewacht,
will sie dem Meer sich überlassen

Sie sieht kein Sinn in ihrem Leben,
ohne diesen einen Mann,
sie würde alles dafür geben,
damit er sie wieder lieben kann

Kalter Wind und schwarzer Regen,
prallen hart auf ihr Gesicht,
allein der Mond erhellt jetzt ihre Seele,
nur beenden kann er dieses Drama nicht

Sie weint und denkt an Tage,
an denen sie mit ihm so glücklich war,
und wie in einer schönen Sage,
bis zum Ende sich an seiner Seite sah,

Eine eiserne Entscheidung erfüllt ihr Herz,
mit halbem Blick streift sie zum letzten Mal, die jetzt aufgeflammte Bucht,
ein letztes Bild, ein letzter Atemzug, ...sie ergibt sich ihrem Schmerz,
leise fallend in die dunkle Schlucht

Vergessen bleibt ihr Name,
und die Größe ihrer Liebe für ihn kennt man nicht,
doch diese zarte und lebensfrohe Dame,
war bereit zu sterben für ihr geliebtes Licht.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:15 am

Die Wölfin

Umgeben von anderen und doch ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner kennt ihre Pein.
Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand füllt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift die Wölfin allein durch die Nacht.

Die Seele zerrissen von tiefem Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.
Wünsche zu äußern, schon lange verlernt.
Von Liebe und Glück so endlos entfernt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
streift sie allein durch die Nacht.

Gefühle zu zeigen, sie längst nicht mehr traut.
Auf niemanden - außer sich selbst- mehr baut.
die Kraft zu ertragen sie langsam verlässt.
Die, die sie liebt, besorgen den Rest.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift sie Wolf allein durch die Nacht.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:15 am

Zukunft - Vergangenheit

Wenn du an Qualen denkst, denkst du an früher,
denkst du an Leben, dann an das Jetzt.
Die Zeit heilt alle diese Wunden,
nur die Narben bleiben zurück.

Ein paar, die Tiefsten bleiben über,
um zu erinnern an jene Zeit.
Um zu schmerzen in der tiefsten Seele,
damit man nach Jahren noch darüber weint.

Doch das Leben geht weiter,
es bleibt nicht für dich stehn.
Dein blick richtet sich nach vorne,
komm lass uns in Richtung Sonne sehn!

Wenn wir zusammen nach vorne blicken,
das Leben zusammen leben,
den Tot überdauern,
und tapfer füreinander kämpfen,

dann ist das Leben noch nicht verloren!
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:16 am

Falsche Seele

Es schien es waren zwei verliebte Seelen
seelenverliebt und unzertrennt,
doch war es deine schwarze Seele,
die nun meine Liebe hemmt.

Durch deine Lügen verlor meine
Lebensmelodie den Takt
und ohne jede Reue schaufeltest du
wohl noch mit Freude mein Grab.

Doch muss ich dich enttäuschen,
denn die Wahrheit sprengt den Bann.
Und irgendwie werde ich Dich
vergessen - irgendwann. . .

----------------------------------------------------



Kalte Augen in die Leere starren,
dort wo das Leben fehlt.
Ein Herz das nur Leid und Qual erträgt,
es wird hier bald verharren,
wird vergessen in der Zeit.

Bleiche Hände ins Wasser fallen,
der ganze Leib in die Fluten taucht.
Es erklingt kein Ton,
kein Schall, diese Seele ist verbraucht!
Nur die Kälte birgt die Ruhe,
die dem Herzen das Schweigen lehrt.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:16 am

Erotik -Ich wolt es wissen !

Ich wollt wissen...

...wie's ist jemanden so nah bei sich zu spüren.
Seinen warmen Körper an meinem zu fühlen.
Wollt wissen, wies um meine Gefühle steht.
Wohin meine Liebe wirklich geht.

Nun weiss ich es,
seit diesem Tag.
Nun weiss ich,
es ist so, keine Frag.

Ich spürte ihn ganz nah bei mir
und Verlangen wuchs in mir.
Jede Stelle seines Körpers zu berührn.
Ihn mit meiner Zunge zu verführn.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:16 am

Was ist Einsamkeit und was Geselligkeit?
Einen Unterschied darin habe ich noch nicht entdeckt.
Einsam und allein fühl ich mich gar bei tausend Menschen.

Sollte man sich nicht in der Gegenwart anderer wohl fühlen?
Nicht allein sein und Spaß haben mit diesen?
Wieso aber fühle ich mich immer so einsam, leer und verloren,
wenn dies in der Gegenwart vieler Menschen nicht möglich ist?

Wieso ist mein ehrliches Lachen und glückliches Lächeln
schon seit vielen Jahren gestorben?
Wieso kann ich nicht wirklich glücklich sein und Spaß haben?
Wieso kann ich dies nur spielen, es aber nie echt fühlen?
Belüge ich so denn nicht so jene die denken ich bin es?

Auch wenn ich es tue, um sie nicht zu enttäuschen,
aber wenn es heraus kommt, wären sie es dann nicht auch?
Niemand kennt mein wahres Ich, nicht einmal ich selber!
Wie also soll ich irgendjemanden mein wahres Ich Ich zeigen,
wenn es selbst mir unbekannt ist?

Oder gibt es doch jemanden der es hervor gelockt hat,
ohne das ich es bemerkt habe?
Der es kennt und zum Leben erweckt,
ohne das es mir bewusst ist?

Wenn ja, dann bitte ich diese Person es mit Vorsicht zu behandeln,
denn was sich Jahre versteckt hält, kann sehr scheu sein.
Und irgendwann werde ich es durch diese Person kennen lernen,
mein wahres Ich!
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:17 am

Ein Mädchen steht dort,
einsam und allein,
gesenkter Blick,
Traurigkeit aus ihr spricht.

Die Hände vorne verschränkt,
möchte wissen was sie gerade denkt.
Sehe sie so an,
verletzte Seele es sein kann?

Ich spreche sie an,
sie sich erschreckt,
möchte wissen,
was hat dich so verletzt?

Die Augen voller Traurigkeit,
trockne ihre Tränen
ach könnte ich helfen,
dieser armen Seele.

Sie sieht mich an,
ich kanns in ihren Augen lesen,
mein Herz das sticht,
Qualen musste sie erleben.

Ich reiche ihr meine Hand,
ich gebe ihr Kraft
und den Verstand,
damit sie das Überleben kann.

Sie nimmt auch meine Hand,
ein lächeln huscht über ihr Gesicht,
sie zeigt mir
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:17 am

Stiller Hilferuf der Gefühle

ich wünsche mir, dass ich wieder weinen kann...
meine gefühle wieder ausdrücken kann...
doch so sehr ich es mir auch wünsche,
sie bleiben weg geschlossen in meinem körper,
der hier besteht aus fleisch,
knochen und sehnen...
denn nichts,
was lebt,
ist wirklich frei...
immer bleibt ein kleiner teil von uns verborgen vor der welt,
und aus wahrheit wird lüge...
doch was wir wirklich fühlen,
was uns bedrückt,
bleibt verborgen,
bis wir sterben oder ein anderer mensch es sieht...
einfach so sieht,
manchmal hab ich das gefühl,
ich drehe durch...
doch wenn ich dann in den spiegel schaue sehe ich nichts...
nur leere...
ich sehe nicht weiter,
als eine leere hülle...
leere augen...
kein lachen,
kein weinen...
wie aus stein gemeißelt...
verrückt?
nein...
oder doch?
ich weiß es nicht...
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Mi Dez 07, 2011 12:17 am

Ich antworte nicht auf deine Fragen,
höre dir nicht zu,
du verschwindest langsam aus meinen Blicken
weil du egal geworden bist.

Ich fühle nichts für dich,
bist gestrichen für heute und für morgen.
Du bist der Grund meiner tiefsten Sorgen.

Soviel Schlimmes ist passiert,
es lebt der Hass in mir
auf dich und deine Lügen.
Wann wirst du die Wahrheit wieder finden?

Kann deinen Wunsch auf reden
Nicht verstehen
Auch nicht einsehen.
Dafür kann ich keine Worte finden
Sondern nur noch Schweigen.


---------------------------------------------------------------------

Verlorene Hoffnung

Wird die Nacht jemals vergehen?
Und werde ich es jemals verstehen?
Ich spüre keine Hoffnung mehr,
bin innerlich taub und leer.

So leise ist es überall,
nirgendwo ein lauter Knall,
Habe die Hoffnung verloren,
die Hoffnungslosigkeit ist geboren.

Nie wieder das Licht sehen,
nicht mehr bei Tage gehen,
denn die Nacht ist mächtig
und meine Hoffnung sehr schmächtig.

Ich weiß wieder wo ich bin,
und da wollte ich noch nicht hin.
Es ist mein eigener Sarg
und alle Hoffnung erstarb.

Wie konnte ich nur schon gehen?
Und doch nicht alles verstehen?
Meine Hoffnung ist fort
und ich an diesem dunklen Ort.
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Di Sep 18, 2012 12:07 am

Wen Engel weinen wird ein Mensch mit eine Engels stimme geboren .
Wen Engel Lachen sind die Menschen glücklich.
Wen Engel singen ist ein Black Templer am Kämpfen für die ehre der Menschheit .
Wen ein Engel sein Schwert zieht werden die menschen zu Schwarze Engel
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Natsumi
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BeitragThema: Re: Gedichte zum lesen   Do Sep 18, 2014 4:47 pm

Hassparolen an der Wand,
Krieg und Mord in jedem Land.
Kinder und Menschen verhungern,
in dunklen Gassen Ganoven lungern.
Überall auf dieser Welt,
werden sinnlos Menschen gequält.
Nächstenliebe wird klein geschrieben,
nur die Hoffnung ist uns noch geblieben.
Die Hoffnung auf Frieden für die ganze Welt,
die Liebe soll siegen,
ist es das doch was zählt.
Lasst Gedichte blühen,
reich dem Gegner die Hand,
wenn jeder dies tut,
ist die Gefahr gebannt!

Öffnet das Tor zu einem neuen Land!

Indem jeder Mensch frei sein kann,
wo jeder glücklich wird, irgendwann.
Ein jeder mit dem Andern teilt,
es muß niemand hungern in dieser Zeit.
Kein Krieg und kein Hass zerstört die Welt,
weil jeder fest zusammen hält.
Nächstenliebe wird wieder groß geschrieben,
wird Gewalt und Hass besiegen!
Das ist meine Welt,
wie sie mir ganz und gar gefällt.
So, möchte ich sie erleben,
in Frieden will ich mein Leben leben!
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