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 Eisblume - Keine Chance

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Natsumi
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BeitragThema: Eisblume - Keine Chance   Mi Okt 02, 2013 10:25 pm



EISBLUME - KEINE CHANCE

Prolog:


Der Park war in Dunkelheit gehüllt. Es war alles leer, nur zwei Kämpfer standen sich gegenüber. Ängstlich und doch nervös sah die schöne, weisshaarige Rosalia in die tiefroten Augen ihrer Gegnerin. Ihre Pistole fest umklammert mit beiden Händen. Sie hatte Sie schon lange nicht mehr gebraucht. Doch fürchtete sie schon immer, das der Senat sie finden würde.

Ihre Gegnerin hingegen war ruhig und wartete nur darauf, das Rosalia ein Fehler macht.

Die roten Augen ihrer Gegnerin leuchteten wie ihre auf. Auch ihre zwei schweren Schwerter hatte sie fest umklammert.

Nun brach Rosalia endlich das Schweigen: "Was willst du Eisblume!?"
Eisblume lächelte nur kurz und antwortete: "Du sollst für deinen Verrat gegenüber des Senates bezahlen!"
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Natsumi
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BeitragThema: Re: Eisblume - Keine Chance   Mi Okt 02, 2013 10:26 pm

Kapitel 1

„Bring sie zur Vernunft, sie soll endlich ihre Aufgabe erfüllen, die sie vor 2 Jahren auferlegt bekam.“ Das war das letzte, was mein Vater und Oberhaupt des Senates zu mir sagte, bevor ich ging, um meine Schwester zur Vernunft zu bringen.


Die Bässe von Kyoto und Make it Bun Dem dröhnten mir in den Ohren. Lange sah ich nun aus dem Fenster des Privatjets meines Vaters. Beschriftet jedoch war er mit: Naegahim
Es war koreanisch, da Vater wusste, dass die Leute dies nicht verstehen werden. Es bedeutete so viel wie; Die Macht bin ich! Typisch für meinen Vater.

Mein Volk sah zwar wie die Menschen aus, aber sie hatten Fähigkeiten von denen die normal Sterblichen nur träumen würden. Mit einer Hand fuhr ich mir durch meine langen, schwarzen Haare.

„Wir landen gleich, bitte setzen sie ihre Kontaktlinsen ein!“, forderte der Pilot. Kurz kramte ich in meiner Tasche und fand sie schliesslich. Es waren extra verstärkte, grüne Kontaktlinsen, denn meine tiefroten Augen waren zu stark für gewöhnliche Kontaktlinsen. Als ich sie endlich eingesetzt hatte, landeten wir auch schon auf dem Flugplatz.

Als die Tür aufging, machte ich einen Schritt raus und ein warmer Windstoss kam mir entgegen. Durch den Windstoss flogen meine Haare leicht nach hinten und ich setzte mir meine Sonnenbrille auf. Es wartete schon eine Limousine auf mich. Ok, zuerst der Privatjet und jetzt das? Vater, übertreib nicht immer!
Wohl oder übel musste ich einsteigen.

Als wir bei meinem Haus ankamen, staunte ich nicht schlecht. Grosser Garten, grosses Haus. Nicht schlecht. Aber, wie sieht es innen aus? Kaum war ich drin, nahm ich mein Handy hervor.

„Zimmermädchen, ist das dein Ernst Dad?!“, fragte ich. „Für dich tu ich alles!“, erklärte er mir. Schon hatte er aufgelegt. Dann wandte ich mich an die Zimmermädchen. „Ihr bekommt euer Lohn bezahlt, wenn ihr verschwindet!“, bot ich ihnen an und schon waren sie weg. Schöne Ruhe…
Als ich nach draussen sah, bemerkte ich, dass es schon dunkel wurde. Und wenn ich ehrlich bin, war ich verdammt müde… Deshalb ging ich in ein Zimmer und stellte meine Tasche ab.
Schnell nahm ich eine Hot-Pants und ein Spaghetti Top heraus und zog sie an.
Schon sprang ich unter die Decke. Das lustige war; da unsere Spezies besonders in der Nacht stark sind, könnte ich nur eine Stunde schlafen, wäre trotzdem voll ausgeruht.


Am nächsten Tag erwachte ich durch meinen blöden Wecker. Ich erinnerte mich, an das Geschehnis vor 2 Wochen. Vor zwei Wochen, war ich auch schon hier, aber nur kurz. Das war auch das letzte Mal, als ich meine Schwester sah.
Wenn ich daran dachte, wie sie meinen Spitznamen sagte, musste ich immer grinsen. Jedenfalls zog ich mir ein schwarzes, enges Oberteil und eine Jeans Hot-Pants an. So ging ich raus und zur Schule.
Vor der Schule angekommen, ging ich erst mal den Flur entlang. Ich hatte noch einen Brief bekommen, in dem alles beschrieben war. Es stand, dass ich zu einem Schülersprecher musste.
Ich folgte dem Plan und stand vor einem Zimmer.
Schon die ganze Zeit spürte ich die Anwesenheit von vielen jungen Leuten. Aber alle waren in ihren Klassen. Also ging ich rein und blieb vor einem Schreibtisch stehen. Ein blonder Junge durchsuchte seine Unterlagen, bis ich mich räusperte. „Oh entschuldige, du musst bestimmt Akane sein. Freut mich dich kennenzulernen. Ich bin Nathaniel.“, stellte er sich vor. Ohne auf seine Begrüssung einzugehen sagte ich: „Ich bin hier um meine Sachen abzuholen.“ Er sah mich perplex an. „Ehm, natürlich. Hier sind sie, ich…“
„Ich finde den Weg allein, wenn du das fragen wolltest.“, erklärte ich und lief mit meinen Sachen raus. Im Flur hatten sich schon viele Schüler versammelt. Alle sahen mich verwundert an, doch ich ging einfach weiter.

Dann lief ich an jemandem vorbei, die mich sehr verwundert ansah. Um zu sehen, wer das war, drehte ich meinen Kopf nach hinten. Dachte ich es mir. Ich sah in Rosalias goldene Augen. Vor Schreck liess sie ihre Bücher fallen und ich ging siegessicher weiter.

Wenn das ein Schreck war, warte ab, was ich dir noch so antue.
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