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 Gedichte von Natsumi

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BeitragThema: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:02 pm

Gedicht auf Italienisch

Il giardino selvaggio,
non si trova sulla carta,
esiste solo nel mio sogno,
un grande albero magico.
Una bianco cavallo nobile,
cammina con me sulla terra,
mi porta nell ampiezzo,
agni giorno posso cavalcarci sopra.
Farfalle fiutano au fiori,
api che guardano it loro miele,
fate che volano in torno.
Mi portano dei bei mazzi di fiori,
il raggio del sole e il cielo azzurro,
qui mi piace al mio cavallo bianco.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Und hier auf Deutsch nochmal ^.^

Der verwilderten Garten

Den verwilderten Garten,
findet man nicht auf Landkarten,
gibts nur in meinem Traum,
ein grosser Zauberbaum.
Ein weisses, edles Pferd
läuft mit mir über die Erd,
trägt mich über alle Weiten,
jeden Tag kann ich auf ihm reiten.
Schmetterlinge schnuppern an den Blüten,
Bienen die ihren Hönig hüten.
Feen fliegen umher,
bringen mir schöne Blumensträuse her.
Sonnenschein und blauer Himmel,
hier gefällt es meinem Schimmel.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:03 pm

Das Leben ein Fluch

Wenn die Nacht herreinbricht
und alle schlafen gehen...

Beginnt für mich der Terror
der Nacht...

Wache über Menschen die ich kenne
aber auch Unbekannte...

In der Nacht kommen sie,
die Sterbenden und flehen um ihr Leben...

Was soll ich tun?
Sie begleiten?

Nein, den ich erkenne das ich nur aufpassen soll...
So sehe ich zu wie Menschen sterben...

Die einen sterben durch ihre Hand...
Andere widerum durch Mord...

Ich begleite sie bis ans Ende ihres Leben`s...
Schau zu wie ihr Lebensenergie verblasst
und sie tot zu Boden gleiten....

Dann wach ich auf...
Lebe mein Leben weiter...
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:03 pm

Romantik des Todes

Sie will alleine sein in dieser Nacht,
betrogen und verlassen,
auf einer Klippe, vom wilden Ozean bewacht,
will sie dem Meer sich überlassen

Sie sieht kein Sinn in ihrem Leben,
ohne diesen einen Mann,
sie würde alles dafür geben,
damit er sie wieder lieben kann

Kalter Wind und schwarzer Regen,
prallen hart auf ihr Gesicht,
allein der Mond erhellt jetzt ihre Seele,
nur beenden kann er dieses Drama nicht

Sie weint und denkt an Tage,
an denen sie mit ihm so glücklich war,
und wie in einer schönen Sage,
bis zum Ende sich an seiner Seite sah,

Eine eiserne Entscheidung erfüllt ihr Herz,
mit halbem Blick streift sie zum letzten Mal, die jetzt aufgeflammte Bucht,
ein letztes Bild, ein letzter Atemzug, ...sie ergibt sich ihrem Schmerz,
leise fallend in die dunkle Schlucht

Vergessen bleibt ihr Name,
und die Größe ihrer Liebe für ihn kennt man nicht,
doch diese zarte und lebensfrohe Dame,
war bereit zu sterben für ihr geliebtes Licht.

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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:04 pm

Die Wölfin

Umgeben von anderen und doch ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner kennt ihre Pein.
Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand füllt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift die Wölfin allein durch die Nacht.

Die Seele zerrissen von tiefem Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.
Wünsche zu äußern, schon lange verlernt.
Von Liebe und Glück so endlos entfernt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
streift sie allein durch die Nacht.

Gefühle zu zeigen, sie längst nicht mehr traut.
Auf niemanden - außer sich selbst- mehr baut.
die Kraft zu ertragen sie langsam verlässt.
Die, die sie liebt, besorgen den Rest.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift sie Wolf allein durch die Nacht.
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:04 pm

Zukunft - Vergangenheit

Wenn du an Qualen denkst, denkst du an früher,
denkst du an Leben, dann an das Jetzt.
Die Zeit heilt alle diese Wunden,
nur die Narben bleiben zurück.

Ein paar, die Tiefsten bleiben über,
um zu erinnern an jene Zeit.
Um zu schmerzen in der tiefsten Seele,
damit man nach Jahren noch darüber weint.

Doch das Leben geht weiter,
es bleibt nicht für dich stehn.
Dein blick richtet sich nach vorne,
komm lass uns in Richtung Sonne sehn!

Wenn wir zusammen nach vorne blicken,
das Leben zusammen leben,
den Tot überdauern,
und tapfer füreinander kämpfen,

dann ist das Leben noch nicht verloren!
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:05 pm

Falsche Seele

Es schien es waren zwei verliebte Seelen
seelenverliebt und unzertrennt,
doch war es deine schwarze Seele,
die nun meine Liebe hemmt.

Durch deine Lügen verlor meine
Lebensmelodie den Takt
und ohne jede Reue schaufeltest du
wohl noch mit Freude mein Grab.

Doch muss ich dich enttäuschen,
denn die Wahrheit sprengt den Bann.
Und irgendwie werde ich Dich
vergessen - irgendwann. . .

----------------------------------------------------



Kalte Augen in die Leere starren,
dort wo das Leben fehlt.
Ein Herz das nur Leid und Qual erträgt,
es wird hier bald verharren,
wird vergessen in der Zeit.

Bleiche Hände ins Wasser fallen,
der ganze Leib in die Fluten taucht.
Es erklingt kein Ton,
kein Schall, diese Seele ist verbraucht!
Nur die Kälte birgt die Ruhe,
die dem Herzen das Schweigen lehrt.
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:05 pm

Erotik -Ich wolt es wissen !

Ich wollt wissen...

...wie's ist jemanden so nah bei sich zu spüren.
Seinen warmen Körper an meinem zu fühlen.
Wollt wissen, wies um meine Gefühle steht.
Wohin meine Liebe wirklich geht.

Nun weiss ich es,
seit diesem Tag.
Nun weiss ich,
es ist so, keine Frag.

Ich spürte ihn ganz nah bei mir
und Verlangen wuchs in mir.
Jede Stelle seines Körpers zu berührn.
Ihn mit meiner Zunge zu verführn.
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:06 pm

Was ist Einsamkeit und was Geselligkeit?
Einen Unterschied darin habe ich noch nicht entdeckt.
Einsam und allein fühl ich mich gar bei tausend Menschen.

Sollte man sich nicht in der Gegenwart anderer wohl fühlen?
Nicht allein sein und Spaß haben mit diesen?
Wieso aber fühle ich mich immer so einsam, leer und verloren,
wenn dies in der Gegenwart vieler Menschen nicht möglich ist?

Wieso ist mein ehrliches Lachen und glückliches Lächeln
schon seit vielen Jahren gestorben?
Wieso kann ich nicht wirklich glücklich sein und Spaß haben?
Wieso kann ich dies nur spielen, es aber nie echt fühlen?
Belüge ich so denn nicht so jene die denken ich bin es?

Auch wenn ich es tue, um sie nicht zu enttäuschen,
aber wenn es heraus kommt, wären sie es dann nicht auch?
Niemand kennt mein wahres Ich, nicht einmal ich selber!
Wie also soll ich irgendjemanden mein wahres Ich Ich zeigen,
wenn es selbst mir unbekannt ist?

Oder gibt es doch jemanden der es hervor gelockt hat,
ohne das ich es bemerkt habe?
Der es kennt und zum Leben erweckt,
ohne das es mir bewusst ist?

Wenn ja, dann bitte ich diese Person es mit Vorsicht zu behandeln,
denn was sich Jahre versteckt hält, kann sehr scheu sein.
Und irgendwann werde ich es durch diese Person kennen lernen,
mein wahres Ich!
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:06 pm

Ein Mädchen steht dort,
einsam und allein,
gesenkter Blick,
Traurigkeit aus ihr spricht.

Die Hände vorne verschränkt,
möchte wissen was sie gerade denkt.
Sehe sie so an,
verletzte Seele es sein kann?

Ich spreche sie an,
sie sich erschreckt,
möchte wissen,
was hat dich so verletzt?

Die Augen voller Traurigkeit,
trockne ihre Tränen
ach könnte ich helfen,
dieser armen Seele.

Sie sieht mich an,
ich kanns in ihren Augen lesen,
mein Herz das sticht,
Qualen musste sie erleben.

Ich reiche ihr meine Hand,
ich gebe ihr Kraft
und den Verstand,
damit sie das Überleben kann.

Sie nimmt auch meine Hand,
ein lächeln huscht über ihr Gesicht,
sie zeigt mir

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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:07 pm

Stiller Hilferuf der Gefühle

ich wünsche mir, dass ich wieder weinen kann...
meine gefühle wieder ausdrücken kann...
doch so sehr ich es mir auch wünsche,
sie bleiben weg geschlossen in meinem körper,
der hier besteht aus fleisch,
knochen und sehnen...
denn nichts,
was lebt,
ist wirklich frei...
immer bleibt ein kleiner teil von uns verborgen vor der welt,
und aus wahrheit wird lüge...
doch was wir wirklich fühlen,
was uns bedrückt,
bleibt verborgen,
bis wir sterben oder ein anderer mensch es sieht...
einfach so sieht,
manchmal hab ich das gefühl,
ich drehe durch...
doch wenn ich dann in den spiegel schaue sehe ich nichts...
nur leere...
ich sehe nicht weiter,
als eine leere hülle...
leere augen...
kein lachen,
kein weinen...
wie aus stein gemeißelt...
verrückt?
nein...
oder doch?
ich weiß es nicht...
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:08 pm

Brüderchen

Noch gestern hast du mir gesagt
Du willst das Ganze schnell beenden
Und ich habe dich gefragt
Wie soll dein Leben einmal enden

Deine Antwort war das Schweigen
Du wolltest nichts mehr hören
Dein Leben ist dein Eigen
Ich durfte nicht mehr stören

Mein Bitten hast du schnell vergessen
Wolltest alles von dir reißen
Warst in Gedanken wie besessen
Wolltest bald dein Leben schmeißen

Jetzt liegst du hier im kalten Zimmer
Gabst den Drogen ihre Macht
Warst berauscht, wie sonst auch immer
Und bist doch nicht aufgewacht

Ich steh nun mit Gewissensbissen
Kann nicht glauben was geschah
Ich hätte es doch wissen müssen
Dann wärst du wenigstens noch da.

Für mein geliebtes Ro Brüderchen das an Drogen am 31.07.10 starb.
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BeitragThema: Re: Gedichte von Natsumi   So Feb 13, 2011 10:09 pm

Ich antworte nicht auf deine Fragen,
höre dir nicht zu,
du verschwindest langsam aus meinen Blicken
weil du egal geworden bist.

Ich fühle nichts für dich,
bist gestrichen für heute und für morgen.
Du bist der Grund meiner tiefsten Sorgen.

Soviel Schlimmes ist passiert,
es lebt der Hass in mir
auf dich und deine Lügen.
Wann wirst du die Wahrheit wieder finden?

Kann deinen Wunsch auf reden
Nicht verstehen
Auch nicht einsehen.
Dafür kann ich keine Worte finden
Sondern nur noch Schweigen.


---------------------------------------------------------------------

Verlorene Hoffnung

Wird die Nacht jemals vergehen?
Und werde ich es jemals verstehen?
Ich spüre keine Hoffnung mehr,
bin innerlich taub und leer.

So leise ist es überall,
nirgendwo ein lauter Knall,
Habe die Hoffnung verloren,
die Hoffnungslosigkeit ist geboren.

Nie wieder das Licht sehen,
nicht mehr bei Tage gehen,
denn die Nacht ist mächtig
und meine Hoffnung sehr schmächtig.

Ich weiß wieder wo ich bin,
und da wollte ich noch nicht hin.
Es ist mein eigener Sarg
und alle Hoffnung erstarb.

Wie konnte ich nur schon gehen?
Und doch nicht alles verstehen?
Meine Hoffnung ist fort
und ich an diesem dunklen Ort
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